Dienstag, 15. Januar 2019

Spital Männedorf selbst Patient?

Im Gesundheistwesen - da sind sich alle einig - stecken ein paar Würmer drin. Nur: welche? und wo? Gibt es noch eine raison d'être für unser Spital in Männedorf oder ist es selbst schon zum Patienten geworden?

Beatrice Frey-Eigenmann, freisinnige Kantonsrätin aus Meilen und Präsidentin des Spitals analysiert die Situation zusammen mit Hanspeter Göldi, Kantonsrat SP Meilen, Gesudheitsfachmann Lorenz Schmid, Kantonsrat aus Männedorf und Philip Sommer, Berater Gesundheit bei PriceWaterhouseCoopers.

In der Podiumsdiskussion werden jedoch auch Lösungen für die Gesundheitsversorgung in unserem Bezirk gesucht. Anschliessend Apéro und Austausch.

Montag, 4. Februar 2019, 20:00 Uhr
Gasthof zum Löwen, Jörg-Wille-Saal
Seestrasse 595, Meilen

Montag, 14. Januar 2019

Gute Startchancen durch Frühförderung der Kinder

Die CVP steht für Chancengerechtigkeit im Bildungswesen. Durch frühe Förderung sollen Kinder gute Startchancen für eine erfolgreiche Ausbildung erhalten. In allen Gemeinden. Haben Sie den Kandidaten aus Ihrer Gemeinde auf dem Bild rechts schon entdeckt?

Die CVP hat Visionen für die Verkehrserschliessungs des Bezirks Meilen. Wir wollen die S-Bahn unterirdisch führen. Die dadurch gewonnene Landschneise wird in einen E-Bike-Trail umgewandelt. Damit verhelfen wir dem E-Bike als ökologisches, gesundheitsförderndes Verkehrsmittel zum Durchbruch.


Dienstag, 8. Januar 2019

Lorenz Schmid und die missbrauchten Notfallstationen

Viel zu viele Leute gehen wegen Bagatellen in die Notfallstation eines Spitals. Dort kostet die Behandlung ein Mehrfaches, als beim Hausarzt oder in der Apotheke.

Der Kantonsrat hat den Regierungsrat deshalb zum Handeln aufgefordert. Er solle griffige Massnahmen aufzeigen, mit welchen dem missbräuchlichen Aufsuchen von Notfallstationen entgegengewirkt werden könne.

Der Regierungsrat gemäss seinem weder innovativen, noch tiefgreifenden Bericht die Hausarztmedi­zin fördern. Ausserdem verweist er auf die Neuorganisation des ärztli­chen Notfalldienstes vor einem Jahr mit der Gratisnummer 0800 33 66 55. Nur: Diese ist viel zu wenig bekannt; statt anzurufen und sich beraten zu lassen, fahren über die Hälfte direkt ins Spital wegen einem Schnupfen oder einem Pflaster.
«Je mehr Notfallstationen verfügbar sind, desto mehr werden sie auch beansprucht.»
Lorenz Schmid,
CVP-Kantonsrat, Männedorf

In seinem wenig innovativen Bericht verweist der Regierungsrat noch auf ein Projekt Gesundheitskompe­tentes Zürich und eine Notfallgebühr, die gegen Bundesrecht verstossen würde. Das einzig innovative sind die von Hausärzten betriebenen Notfallpraxen direkt neben einem Spital.


«Der Bericht ist weder tiefgreifend noch innovativ», bemängelt Mitunterzeichner Lorenz Schmid (CVP, Männedorf ), der sich vom Regierungsrat neue Ansätze erhofft hatte. Was nun vorliege, sei lediglich eine Auflistung von bereits umgesetzten Massnahmen.

Was die umgesetzten Massnahmen angehe, glaube er nicht, dass die Förderung der Hausarztmedizin Erfolg bringen würde. Positive Worte findet Schmid für den ärztlichen Notfalldienst 0800 33 66 55, der seit Anfang 2018 in Betrieb ist. «Das Konzept mit der einen Notfallnummer ist zielführend und hervorragend. Noch ist die Nummer einfach zu wenig bekannt.»

Lorenz Schmid verweist jedoch auf Beispiele aus dem Ausland, wo Spitälern, die im Bereich der Notfallstation Plakate aufgestellt hätten. «Sind Sie gut zu Fuss unterwegs, dann handelt es sich nicht um einen Notfall.» Kantonsrat Schmid ist überzeugt: «Das Hauptproblem ist: Je mehr Notfallstationen verfügbar sind, desto mehr werden sie auch beansprucht. Basta. Im Kanton Zürich haben wir schlicht zu viele Notfallstationen.»

Sonntag, 16. Dezember 2018

Für bezahlbare Prämien


Das haben wir von der CVP in den letzten Jahren im Gesundheitswesen erreicht:
Eine vernünftige Spitallandschaft ohne Übermass. Damit Sie auch in Zukunft möglichst kosteneffizient und professionell behandelt werden.

Das reicht jedoch noch nicht. Wir fordern:

ENTLASTUNG BEI DEN KRANKENKASSENPRÄMIEN
Durch eine Kostenbremse im Gesundheitswesen und eine stärkere
finanzielle Beteiligung des Kantons bei der individuellen Prämienverbilli-
gung sollen Familien und mittelständische Haushalte entlastet werden:
Deshalb Ja zur Initiative «Raus aus der Prämienfalle».

NEUE STRATEGIE FÜR DAS SPITAL MÄNNEDORF
Mit der Fokussierung auf ein für den Bezirk Meilen spezifisches Angebot
und dem Ausbau der ambulanten Kompetenzen sichern wir die Zukunft
unseres Regionalspitals.

Samstag, 10. November 2018

Kantonsrat Lorenz Schmid lanciert den Kantonsrats-Wahlkampf 2019

Die CVP Bezirk Meilen lancierte den Kantonsrat-Wahlkampf 2019. Kantonsrat Lorenz Schmid aus Männedorf referierte.

Ein Thema, das der Bevölkerung seit Jahr und Tag unter den Nägeln brennt, sind die steigenden Kosten im Gesundheitswesen.

Prämienverbilligung: 80% genügen nicht! Die CVP fordert wieder eine Erhöhung auf 100%. Um den Regierungsrat zur Erhöhung des Beitrags zu zwingen, hat die CVP die Volksinitiative "Raus aus der Prämienfalle" lanciert.
Unterschriftbogen hier herunterladen

Und das gleiche Anliegen auf nationaler Ebende: Kostenbremse hier unterschreiben!

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Psychiatrie im Bezirk Meilen: Ambulant vor stationär darf keine leere Hülse bleiben!

Kantonsrat Dr. Lorenz Schmid wehrt sich aktiv
gegen die Schliessung des  Psychiatriezentrums Männedorf. 
Sowohl die Tagesklinik als auch das sozialpsychiatrische Ambulatorium im Psychiatriezentrum Männedorf soll in den nächsten Monaten schliessen. Die betroffenen Patienten müssen künftig mit der Bahn nach Männedorf und drei Bussen (Männedorf-Ötwil, Ötwil-Unterwetzikon, Bahnhof Wetzikon-Spital Walfershausen) nach Wetzikon reisen, wo die Clienia die Tagesklinik und das sozialpsychiatrische Ambulatorium ausbaut.

Patienten mit schweren und oft chronischen psychischen Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, Angststörungen oder Demenz sollten nun ebenso ins Zürcher Oberland reisen, wie auch Notfälle. Gegen die Pläne formiert sich Widerstand. Hausärzte und Psychiater aus der Region kritisieren den Abbau; sie arbeiten an einem offenen Brief, der Ende dieser Woche publiziert werden soll. Und auch aus dem Kantonsrat kommt Kritik. Lorenz Schmid (CVP, Männedorf ) hat zusammen mit Hanspeter Göldi (Meilen) und Kathy Steiner (Zürich) gestern eine dringliche Anfrage an den Regierungsrat eingereicht.

Aus Sicht der Ärzte und Politiker ist das Vorhaben der Clienia aber auch deshalb störend, weil das Psychiatriekonzept des Kantons Zürich eigentlich eine wohnortnahe Versorgung verlangt, die sich am Prinzip «ambulant vor stationär» orientiert. Tatsächlich aber mache die Clienia das Gegenteil. Psychiater rechnen für die Zukunft mit mehr teuren stationären Einweisungen, aber auch mit mehr Behandlungsabbrüchen.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Pfannenstieltagung mit Silvia Steiner, Gerhard Pfister und Barbara Schmid

Pfannenstieltagung 2017 in Meilen
«Rohstoff Bildung – Erfolgsfaktoren für das Bildungssystem von morgen»

Impulsreferate und Podiumsdiskussion:

Dr. Silvia Steiner, Regierungsrätin und Bildungsdirektorin
«Wie Bildungspolitik und Wirtschaft gemeinsam die Gesellschaft voranbringen»

Dr. Gerhard Pfister, Nationalrat, Präsident CVP Schweiz
«Schweizer Bildung – top auch im 21. Jahrhundert?»

Prof. Katharina Maag Merki, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
«Gute Schulen – zentrale Bausteine auf dem Weg zu einer lerneffektiven Förderung der Schülerinnen und Schüler»

Grusswort: Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin
Moderation: Dr. Marzena Kopp, Schulpflegerin, Präsidentin CVP Bezirk Meilen

Samstag, 11. November 2017, 9.30-12.00 Uhr anschliessend Imbiss
Gasthof zum Löwen, Seestrasse 595, 8706 Meilen (2. OG)