Mittwoch, 30. Juni 2021

DV der CVP des Bezirks Meilen am Donnerstag, 8. Juli 2021

Gerne möchte ich Euch im Auftrag der CVP Bezirkspräsidentin Dr. Marzena Kopp an die DV der CVP des Bezirks Meilen einladen. Aufgrund der Pandemie wird diese neu auf Donnerstag, 8. Juli 2021 verschoben, damit wir die DV - wie gewohnt im Saal des Restaurants Sonne - abhalten können. 

  • Ein wichtiges Traktandum ist dieses Jahr die Statutenrevision und die Namensänderung. 
  • Weiter suchen wir für den Vorstand einen neuen Kassier bzw. eine neue Kassierin und ein zusätzliches Mitglied für den Vorstand, da leider unser langjähriger verdienter Kassier Nik Winkler zurücktreten wird.

Alle CVPler des Bezirks Meilen, auch wenn Ihr keine Delegierten sind, sind zur DV eingeladen. Wir erwarten, dass pro Ortspartei mindestens eine Vertretung anwesend sein wird und bitten Euch bis spätestens 5. Juli 2021 anzumelden.

Der Vorstand freut sich auf zahlreiches Erscheinen und an ein gemütliches Zusammensein. Im Anschluss an die DV sind alle zum Imbiss eingeladen.

Die Ehestrafe endlich abschaffen

Welchen Weg will Die Mitte gehen, um die Ehestrafe endlich abzuschaffen?

Derzeit werden Unterschriften für eine Volksinitiative gesammelt, welche die Einführung der Individualbesteuerung verlangt. Wie könnte diese Initiative umgesetzt werden? Was sind die Vorteile, was sind die Nachteile und Herausforderungen der Individualbesteuerung?

Gemeinsam mit alt Nationalrätin Rosmarie Quadranti und Ständerat Benedikt Würth diskutieren wir über dieses aktuelle Thema. Zu Beginn wird uns Adrian Hug, Direktor ESTV mit einem Kurzreferat in das Thema einführen.

Datum: Dienstag, 6. Juli 2021, 19:30 Uhr
Ort: Zoom


Den Zugangslink erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung an sekretariat@zh.die-mitte.ch.
Weitere Informationen zum Anlass finden Sie im Flyer.

Donnerstag, 10. Juni 2021

Einladung zum Online-Sessionskaffee

Wir laden Sie herzlich ein zum Sessionskaffee mit unserem Nationalrat Philipp Kutter, welcher gleich im Anschluss an die Sommersession stattfinden wird.

Die Session wurde von spannenden Geschäften geprägt. Philipp Kutter wird uns davon berichten.

Aufgrund der aktuellen Lage findet der Sessionskaffee via Zoom statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. 

Datum: Samstag, 19. Juni 2021
Zeit: 9.00-10.00 Uhr ("eintreten" ab 8.45 Uhr möglich)
Ort: Zoom (Videokonferenz)
Link: https://us02web.zoom.us/j/89296961362 (Meeting ID: 892 9696 1362)

Sonntag, 30. Mai 2021

Jetzt Wirtschaft fit machen: Ja zum fairen CO2-Gesetz!

Die Mitte hat sich stets für eine nachhaltige Klimapolitik stark gemacht und sich in den letzten drei Jahren für eine griffige und gleichzeitig ausgewogene Lösung eingesetzt. Das Resultat ist das CO2-Gesetz, über das wir am 13. Juni abstimmen. Es ist ein gut ausbalancierter Kompromiss. Das Gesetz enthält Massnahmen, die sozial und ökonomisch ausgewogen sind. Damit machen wir einen Schritt hin zu einer Energieversorgung, die sauber, sicher und immer noch bezahlbar ist.

«Die Mitte hat sich stark für das Gesetz eingesetzt und es entscheidend mitgeprägt. Es ist griffig und zugleich sozial und fair ausgestaltet. So geht nachhaltige Klimapolitik. Eine Ablehnung würde bedeuten, dass wir weiterhin von den Erdöl-Staaten abhängig bleiben, anstatt unsere Wirtschaft fit zu machen für die nachhaltige und klimafreundliche Zukunft.»

Stefan Müller-Altermatt

Nationalrat (SO)

Aus diesen 3 Gründen sagen ich klar Ja zum CO2-Gesetz:

 

1. Soziale und faire Ausgestaltung

Das Gesetz ist fair und sozial ausgestaltet. Kritiker, die nur von den Kosten reden, verschweigen meist die im Gesetz enthaltene Rückverteilung: Beispielsweise erhält eine vierköpfige Familie, die nicht mit Öl oder Erdgas heizt, laut dem Bundesamt für Umwelt aus der CO2-Abgabe pro Jahr 428 Franken zurück.
 

2. Ländliche Regionen und Berggebiete profitieren

Auch die Berggebiete, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, erhalten Unterstützung. Der Klimafonds unterstützt spezifische Massnahmen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Und in den ländlichen Regionen können mit Geldern aus dem Klimafonds die nötigen Anpassungsmassnahmen realisiert und der alternde Gebäudepark saniert werden.
 

3. Auch wir müssen unseren Beitrag leisten

Mit dem CO2-Gesetz leisten wir unseren Beitrag zur Reduktion der CO2-Emmissionen. Natürlich nicht alleine, sondern als Teil eines globalen Plans. Die Klimaerwärmung ist ein globales Problem. Deshalb haben sich praktisch alle Staaten - inklusive den viel zitierten China und USA - verpflichtet, die Treibhausgase zu reduzieren, auf faktisch Netto-Null bis 2050. Mit dem CO2-Gesetz setzen wir diesen Plan um.

 

Mehr zu den Abstimmungen vom 13. Juni (Trinkwasser-, Landwirtschafts-Initiativen)

Mittwoch, 26. August 2020

Braucht die Schweiz neue Kampfflugzeuge?

Kdt der Luftwaffe Divisionär Bernhard Müller.
Die Kampfflugzeuge der Armee sind veraltet und sollen durch neue für 6 Milliarden Franken ersetzt werden. Gegen die Beschaffung wurde das Referendum ergriffen.

    Die Gegner sagen, es werden überflüssige Luxuskampfjets beschafft, das Geld werde für andere Staatsaufgaben fehlen. Für Bundesrat und Parlament dagegen braucht es neue Kampfflugzeuge, um die Menschen weiterhin vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen.

    Die Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer und die Bezirksparteien der SVP, FDP, CVP, SP und Grünen laden ein zu einer öffentlichen Veranstaltung «Braucht die Schweiz neue Kampfjets?».

    Der Kommandant der Luftwaffe, Divisionär Bernhard Müller, und Lewin Lempert, politischer Sekretär der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee), halten je ein Kurzreferat. Anschliessend diskutieren SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf, FDP-Nationalrat Beat Walti, CVP-Kantonsrätin Janine Vannaz, SVP-Kantonsrat Domenik Ledergerber und die Grüne Nationalrätin Marionna Schlatter auf dem Podium.

    Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren die OG ZrU und die Bezirksparteien einen Apéro.

    «Braucht die Schweiz neue Kampfjets?», Referate und Podium, Dienstag, 1. September, 19.00 – 21.00 Uhr, Jürg-Wille-Saal des «Löwen», Meilen.

    Mittwoch, 6. März 2019

    Bezirk Meilen will aus der Prämienfalle

    Die Inititative Raus aus der Prämienfalle der CVP des Kantons Zürich ist bei uns im Bezirk Meilen auf grosse Resonanz gestossen. Bereits vor Ablauf der Sammelfrist hat die CVP bereits tausende Unterschriften mehr, als nötig gesammelt.

    Auf der Rathausbrücke präsentieren Marzena Kopp und Monica Spinas-Negri aus Meilen sowie Christine Cattaneo und Lorenz Schmid aus Männedorf die Unterschriften, die sie gesammelt haben. Mit der Initative sind die vier CVP-Vertreter bei der Bevölkerung auf offene Ohren gestossen: 80% Prämienverbilligung genügen nicht! Die CVP fordert mit der Initiatve, dass wieder die gesamte Prämienverbilligung ausbezahlt wird.

    Ausserdem soll eine vernünftige Spitallandschaft ohne Übermass auch in Zukunft dafür Sorgen, dass wir Zürcher möglichst kosteneffizient und professionell behandelt werden.


    Marzena Kopp und Monica Spinas-Negri aus Meilen sowie Christine Cattaneo und Lorenz Schmid (bisher) aus Männedorf kandidieren für den Kantonsrat.

    Donnerstag, 14. Februar 2019

    Der Kantonsrat aus Männedorf

    Das ist Lorenz Schmid. Er wurde 1965 geboren und wohnt schon lange in Männedorf. Beruflich ist er Apotheker Dr. pharm. und Inhaber einer Apotheke in der Stadt. Er vertritt Männedorf im Kantonsrat. Lorenz Schmid ist verheiratet mit Barbara Schmid-Federer.

    Als Arbeitgeber von 20 Mitarbeitenden sucht der liberal-soziale Politiker den Ausgleich zwischen Unternehmertum, sozialem Ausgleich und liberal offener Gesellschaft. Das Rahmenabkommen mit der EU erachtet er als nicht ideal, jedoch wichtig, weshalb er dieses unterstützt.

    Als versierter Gesundheitspolitiker verlangt er eine Reduktion der Spitalkapazitäten zwecks Qualitätssteigerung und Kostenwachstumsbremse. Er verfolgt die Idee einer zukunftsweisenden ökologischen Verkehrserschliessung des Bezirks Meilen – die S-Bahn soll unterirdisch geführt werden, zugunsten eines E-Bike Velotrails zwischen Männedorf und Zürich.